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Basismaßnahme LSJ

Konzept der Luftsportjugend zur Nachwuchsgewinnung speziell im Modellflug# Ihr braucht noch ein klasse Event für Euer Flugplatzfest?# Ihr habt einen Messestand zu bestücken?# Ihr habt kein Personal dafür?# Ihr wollt was für die Nachwuchsgewinnung tun?# Und kosten soll‘s auch nichts?Dann seid Ihr hier richtig!Der Luftsport in Deutschland braucht Nachwuchs – in allen Sparten. Besonders bei den Segelfliegern und Modellfliegern zeigen sich die Folgen der demografischen Entwicklung. Daher hat die Luftsportjugend, in Zusammenarbeit mit der Firma Graupner Modellbau und dem Haus der Luftsportjugend, ein Projekt entwickelt, um neue Wege zu Kindern und Jugendlichen zu finden, die sich bisher noch nicht mit Modellbau oder Luftsport allgemein beschäftigt haben.Und hier kommt Euer Einsatz!Ihr habt ein Event mit viel Publikum, bei dem Ihr auch Kinder und Jugendliche erwartet – wie zum Beispiel ein Flugplatzfest. Hierfür benötigt Ihr noch einen Punkt, der Euer Fest bereichern soll. Ihr meldet Euch bei uns, und 2 Modellflugsportler bauen mit den Kids 50 Wurfgleiter von Graupner, machen ein Wettbewerb und haben als Hauptpreis noch zwei Mal ein Modellflugwochenende für je zwei Personen im Haus der Luftsportjugend in Laucha in der Tasche.Dies alles kostet Euch nichts!Der Luftsport in Deutschland braucht Nachwuchs – in allen Sparten. Besonders bei Segelfliegern und Modellflugsportlern zeigen sich die Folgen der demografischen Entwicklung.Die Luftsportjugend will – in Zusammenarbeit mit dem Haus der Luftsportjugend – neue Wege zu den Kindern und Jugendlichen finden. die sich bisher noch nicht mit Modellbau oder Luftsport beschäftigen.Die Luftsportjugendmacht sich seit geraumer Zeit gezielt Gedanken über die Nachwuchsgewinnung in allen Luftsportarten. Dazu hat es mehrere Tagungen gegeben. Bisheriges Ergebnis: 1. Jugendliche brauchen den direkten Kontakt, um in den Luftsport einsteigen zu wollen. 2. Das gemeinsame Erleben ohne Leistungsdruck übermittelt den Reiz 3. Alle Luftsportarten sind nicht in einer Konsumentenhaltung erlebbar. 4. Für alle Luftsportarten gilt: Ohne technisches Wissen und konzentrierte Beschäftigung mit der Materie ist der Luftsport nicht zu bewältigen. Dies wird als Hemmschwelle empfunden.HerangehensweiseZunächst hat sich die LSJ die Frage gestellt, wie Kinder im Alter von 7 – 14 Jahren angesprochen werden können. Dies gilt für alle Luftsportarten – auch für den Modellflug. Der Modellflug ist aufgrund der sehr niedrigen Alterseinstiegsgrenze der ideale Ansatzpunkt für Nachwuchsgewinnung.Es erscheint notwendig, das bisherige Spartendenken zu überwinden und für eine neue Welle der Nachwuchsgewinnung Multiplikatoren anzusprechen, Synergien zu nutzen und Hemmschwellen abzubauen.Wir setzen auf eine bewusste Verbindung der Luftsportarten, um einem „Neuling“ zum einen ein Spektrum zu zeigen und den konkreten Einstieg zu erleichtern.Die Landesjugendleiter, die Jugendreferenten der Sportfachgruppen und die Jugendleiter der Luftsportverbände m.b.A werden deutschlandweit gezielt Vereine der Segelflieger, der Ballonfahrer, der Motorflieger etc. ansprechen und ihnen ein Konzept zur Durchführung ihrer Publikumsveranstaltungen anbieten. Dabei setzen wir weniger auf die hierarchischen Ebenen als vielmehr auf persönliche Kontakte.Das Konzept besteht im Wesentlichen aus folgenden Punkten: 1. Beim klassischen „Tag der offenen Tür“, bei Messepräsentationen oder Schulevents braucht jeder Verein ein Beiprogramm für Kinder. Hier soll gezielt mit Modellen gearbeitet werden. 2. Zu den Veranstaltungen sollen jeweils zwei Vertreter des nächstgelegenen Modellflugvereins zugezogen werden. Sie können ihre Modelle vorstellen und mit den Kindern Wurfgleiter o.ä. basteln. 3. Die Kinder, die hier angesprochen werden und ein eigenes kleines Modell bauen, sollen die Möglichkeit bekommen, an einem Modellbauwochenende im HdL teilzunehmen. (Wettbewerb – finanziert durch einen Sponsor) 4. Dadurch sollen Kinder mit einem Elternteil animiert werden, mit dem Modellflug / Modellbau anzufangen. 5. Wenn zukünftig eine Finanzierungsmöglichkeit hierfür besteht sollen die Betreuer einen HdL-Aufenthalt mit Ausbildung „Jugendarbeit“ erhalten. (Dadurch akquirieren wir Multiplikatoren, die eine Grundbegeisterung für Jugendarbeit erhalten und in ihre Vereine weiter tragen.) 6. Durch das Konzept wird eine Verzahnung zwischen den Luftsportsparten und dem Modellflug angestrebt. Alle Beteiligten gewinnen durch die Zusammenarbeit.Vorteil Ausrichterverein:Beiprogramm für Kinder und Erwachsene beim Flugtag / Tolle Preise für Wettbewerb. Viele Modellflieger fangen später mit anderen Luftsportarten an! (Über den Tellerrand schauen!)Vorteil Flugmodellsportverein:Kontakt zwischen den Vereinen / Chance, den Modellbau und Modellflug zu zeigen / Direkter Kontakt zum Nachwuchs / Preise !! / Einstieg in eine gute JugendarbeitVorteil LSJ :Lebendige Nachwuchsarbeit und die Chance, das System später auch auf andere Luftsportarten auszudehnen.Planung: * Ca. 30 Veranstaltungen deutschlandweit 2009 * Pro Veranstaltung jeweils ca. 50 Jugendliche / Kinder, die mit dem Modellflug in Berührung kommen und jeweils ca. 30 Erwachsene, die erstmals mit dieser Luftsportart in Kontakt kommen.Finanzierung über Sponsor und LSJWas sollen die einzelnen Vereine tun / so sieht unsere Zusammenarbeit aus: * Den Termin für einen Tag der offenen Tür, oder einen Flugtag etc. festsetzen und das Fest planen * Nach einem Flugmodellsportverein in nächster Nachbarschaft suchen (wenn ihr keinen kennt oder findet, dann fragt Hilmar Damm, stellv. Bundesjugendleiter, nach Adressen). Er hilft suchen. * Ansprache der jeweiligen Modellflugvereine, wobei es sinnvoll ist, den persönlichen Kontakt zu suchen, um möglichst vielen Mitgliedern dieser Vereine das System zu erklären (siehe oben). * Wenn Termin und Partner feststehen (mindestens 4 Wochen vor Termin), Meldung an Hilmar Damm, der dann den Versand der Materialien leitet.Wir brauchen folgende Daten: * Termin des Events * Kurze Beschreibung des Events (schon öfter durchgeführt? Mehr Erwachsene oder mehr Kinder erwartet? Werbung dafür gemacht? Wo und wie?) * Alle teilnehmenden Vereine * Aktionsleiter des durchführenden Luftsportvereins * Personendaten der Modellflieger, die die Aktion begleiten * Erwartete Gästezahl (bitte realistisch!!!)Daraufhin senden wir: 1. alle Materialien, die für die Modellbau-Ecke gebraucht werden. 2. Erhebungsbögen für die teilnehmenden Gäste – ihr wollt ja sicher wissen, mit wem ihr gesprochen habt? Ggf. werden hieraus die Gewinner der Modellflugwochenenden im HdL ausgelost. 3. Feedbackbögen für Gäste und Organisatoren 4. Vorschlag für einen Kinderwettbewerb (Ablauf, Gewinnermittlung, Preisvergabe) 5. Vorschlag für einen Pressetext (den ihr für euch ein wenig abwandeln und nutzen könnt!)Alle ausgefüllten Erhebungsbögen spätestens 10 Tage nach dem Event an Hilmar Damm senden. Wir werten sie aus (verlosen bei Bedarf die Modellflugwochenenden) und bekommen so ganz allmählich eine Qualitätskontrolle in unsere Jugendarbeit – damit wir alle besser werden können und damit unser Sponsor sieht, was wir erreichen! Freuen würden wir uns auch über einen Bericht, über Bilder und ggf. über erschienene Presseberichte.Eure Ansprechpartner:Hilmar DammMittelweg 434369 HofgeismarTel. 05671 / 63 91Hilmar@Luftsportjugend.comGisela GoblirschSchwanenweg 3281827 MünchenTel. 089 / 43 92 196 dl.Fax 089 / 43 92 377 dl.mobil 0170 81 49 282Gisela@Luftsportjugend.comDer Link Ihr wollt mitmachen - so geht'sBilder von unseren Basismaßnahmen: ( bitte anklicken)



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